Familienergänzende Betreuung Stadel GmbH

Chinderhuus Windlach

Informationen zu Schutzmassnahmen bezüglich Covid-19

Liebe Eltern, 

Wir richten uns nach den Vorgaben von kibesuisse resp. dem BAG und Kanton Zürich, und halten Euch auf dem Laufenden. 

Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus in Betreuungseinrichtungen erhaltet Ihr auch über folgende Links:

https://www.kibesuisse.ch/merkblatt/corona/
https://www.zh.ch/de/gesundheit/coronavirus.html 
https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov.html 

An dieser Stelle möchten wir uns für die grossartige Mithilfe und Unterstützung bei allen Mitarbeitenden und allen Eltern bedanken. Hier wird täglich sehr vieles geleistet. 


Maskentragen in der familienergänzenden Bildung und Betreuung
Mit der Aufhebung der bundesrechtlichen Maskentragepflicht in Innenräumen öffentlich zugänglicher Einrichtungen besteht keine bundesrechtliche Maskentragepflicht mehr in der familienergänzenden Bildung und Betreuung.

  • Kantonale Maskentragepflichten bleiben möglich: Weiterhin möglich ist, dass die Kantone strengere Maskentragepflichten für die familienergänzende Bildung und Betreuung vorsehen (siehe Art. 5 Covid-19 Verordnung besondere Lage). Kibesuisse hat die Kantone gebeten, allfällige noch bestehende kantonalrechtliche Maskentragepflichten aufzuheben.
  • Betriebe können das Maskentragen weiterhin vorschreiben: Zudem ist in der Covid-19- Verordnung besondere Lage explizit vorgesehen, dass Einrichtungen/Betriebe selbst das Tragen einer Hygienemasken z.B. für Eltern, vorsehen können (siehe Art. 5 Covid-19 Verordnung besondere Lage sowie FAQ – Aufhebung Massnahmen Frage 11). Arbeitgebende können entscheiden, dass Mitarbeitende am Arbeitsplatz eine Hygienemaske tragen (siehe hierzu «angepasste Maskentrageempfehlung»).


Angepasste Maskentrageempfehlung von kibesuisse bis vorerst Ende März 2022 

Nach einer sorgfältigen Güterabwägung mit Fokus auf eine bestmögliche Entwicklung der Kinder und unter Berücksichtigung der einerseits grundlegenden Lockerungen, aber anderseits immer noch hohen Viruszirkulation, spricht kibesuisse nach Rückberatung mit Experten*innen folgende Maskentrageempfehlung für Mitarbeitende (und Eltern) in der familienergänzenden Bildung und Betreuung aus:

Mitarbeitende der familienergänzenden Bildung und Betreuung tragen grundsätzlich keine Hygienemaske, ausser

  • während 5 Tagen nach Beendung der Isolation;
  • während der Dauer der Isolation einer im gleichen Haushalt lebenden positiv getesteten Person;
  • sie möchten es (Respekt vor persönlichem Schutzbedürfnis);
  • beim gemeinsamen Singen; 
  • wenn andere erwachsene Personen im Raum sind und der Abstand nicht grösstenteils eingehalten werden kann;
  • bei der Übergabe der Kinder und im Elternkontakt im Innenraum.
  • Eltern und weitere erwachsene Personen tragen in Innenräumen grundsätzlich eine Hygienemaske (für Mitarbeitende siehe oben).


Empfehlung zum Umgang mit Personen mit covid-19-kompatbilen Symptomen

Alle Personen über 6 Jahren mit Covid-19-kompatiblen Symptomen werden getestet. Personen (Mitarbeitende sowie Kinder/Jugendliche), die positiv auf eine Infektion mit Covid-19 getestet werden, müssen in Isolation und folgen den Anordnungen der kantonalen Behörden (für weitere Informationen siehe unter Isolation und Kontakt mit einer positiv getesteten Person des BAG). Ist ein bestätigter positiver Fall in der Betreuungseinrichtung bekannt, empfiehlt kibesuisse weiterhin, die Mitarbeitenden und Eltern (unter Berücksichtigung des Persönlichkeitsschutzes) darüber zu informieren.

  • Mitarbeitende mit Covid-19-kompatiblen Symptomen bleiben zu Hause oder werden nach Hause geschickt. Betroffene Tagesfamilien müssen die Tagesfamilienkinder abholen lassen. Die betroffenen Personen lassen sich umgehend testen.
  • Kinder ab 6 Jahren (bzw. Alter bei Schuleintritt) bleiben beim Auftreten von Covid-19- kompatiblen Symptomen zu Hause oder werden nach Hause geschickt und werden nach den Testkriterien des BAG für Erwachsene getestet. Die familienergänzenden Bildungs- und Betreuungsinstitutionen sind nicht für die Indikationsstellung verantwortlich oder zuständig.
  • Bei Kindern unter 6 Jahren mit Covid-19-kompatiblen Symptomen richtet sich der Entscheid, ob ein Test durchgeführt wird nach der Symptomkonstellation und der Symptomdauer. Zudem wird berücksichtigt, ob ein enger Kontakt zu einer symptomatischen Person ab 6 Jahren oder einer positiv getesteten Person bestand.


Kinder in Isolation oder mit Krankheitssymptomen können Betreuungsinstitutionen nicht besuchen

  • Elternbeiträge: Grundsätzlich – sofern keine anderslautenden vertraglichen Bestimmungen vorliegen – liegen Krankheit und Isolation im Risikobereich der Familie – selbst dann, wenn die Isolation wahrscheinlich die Folge eines Kontaktes in der Betreuungsinstitution war. Entsprechend bleiben die Elternbeiträge geschuldet, sofern die Betreuung auch weiterhin theoretisch angeboten werden könnte.


Isolationsregelungen
Isolation:

  • Personen (Mitarbeitende und Kinder/Jugendliche), die positiv auf eine Infektion mit Covid-19 getestet wurden, müssen während mindestens 5 Tagen in Isolation.
  • Um die Isolation zu beenden, muss eine Person 48 h ohne Symptome sein respektive müssen die Symptome, falls sie weiterhin bestehen, derart sein, dass die Aufrechterhaltung der Isolation nicht mehr gerechtfertigt ist (siehe Art. 7 Abs. 4 Covid-19 Verordnung besondere Lage). Über die Aufhebung der Isolation entscheidet die zuständige kantonale Behörde.

Ausnahmeregelungen Isolation:

  • Die in Art. 8 Covid-19 Verordnung besondere Lage festgelegte Ausnahmeregelung (Aufhebung der Isolation während der Ausübung der beruflichen Tätigkeit und auf dem Arbeitsweg) ist nach Einschätzung von kibesuisse und bezugnehmend auf die bisherigen «Erläuterungen der Covid-19-Verordnung besondere Lage» auf die familienergänzende Bildung und Betreuung nicht anwendbar. Zwar üben die Personen unbestrittenermassen eine Tätigkeit aus, die für «die Gesellschaft von grosser Bedeutung ist». Allerdings sind die möglichen Schutzmassnahmen aus Sicht von kibesuisse nicht genügend geeignet um «(...) eine Übertragung von Sars-CoV-2 von diesen Personen auf weitere Personen (...) zu verhindern».

Hinweis:
Mit dem Bundesratsentscheid vom 2.2.2022 wurden die Kontaktquarantänen ab dem 3.2.2022 komplett aufgehoben. Kibesuisse empfiehlt dringend, dass sich enge Kontaktpersonen dennoch testen lassen. Die Kosten – sowohl für einen allfälligen PCR Test wie auch für den Antigenschnelltest – werden dabei vom Bund übernommen. Da die Kontaktquarantäne weggefallen ist, können symptomlose Personen während der Zeit des Wartens auf das Resultat dennoch eingesetzt werden.


Ratgeber Krank in der Krippe
Krank_in_der_Krippe_Ratgeber.pdf (458.47KB)
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